KI-BERATUNG · MITTELSTAND

Welcher Einstieg in KI passt zu Ihrem Unternehmen?

26 Prozent der deutschen Unternehmen ab zehn Beschäftigten setzen KI bereits ein. Für die übrigen beginnt es mit derselben Frage: wo anfangen, und mit wem? Ein kurzer Entscheidungspfad führt zu einem von vierzehn Themen, von RAG-Implementierung bis zum EU AI Act, und zu Seiten über Orte zwischen Eifel und Rheinland.

Ein Stapel weißer Papierbögen, darauf ein kleiner Torbogen aus Karton, graue Linien laufen auf ihn zu, eine orange Linie führt durch ihn hindurchKI-GENERIERT
AKTUALISIERT
14. September 2026
THEMEN
14 Leitfäden
REGIONEN
13 Seiten
LESEZEIT
9 Min.

41 %

Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI bereits ein

Bitkom, 11.03.2026

26 %

aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen KI (2025)

Destatis, Berichtsjahr 2025

20 %

des Mittelstands nutzte KI zwischen 2022 und 2024

KfW Research, 11.02.2026

72 %

der Unternehmen ohne KI nennen fehlendes Wissen als Grund

Destatis, Berichtsjahr 2025

Kurz beantwortet

Wo fängt ein Unternehmen mit KI sinnvoll an?

Nicht bei der Wahl eines Modells, sondern bei einem Ablauf, der wiederkehrend Zeit kostet, und einer Zahl, an der sich später ablesen lässt, ob sich etwas verbessert hat. Der KI-Readiness-Check geht sechs vorbereitende Punkte durch, von diesem Ziel bis zur Vorstellung vom späteren Betrieb.

Muss ein KI-System in der Cloud laufen?

Nein. Sprachmodelle und Suchsysteme lassen sich auch auf eigener Hardware oder bei einem Dienstleister betreiben. Welche Form passt, hängt an der Einstufung der Daten, der vorhandenen IT und der Frage, wer den Betrieb übernimmt, mehr dazu auf der Seite zu On-Premise & Offline-LLM.

Woran scheitern die meisten KI-Vorhaben?

Selten an der Technik. Nach amtlicher Statistik nennen Unternehmen ohne KI-Einsatz vor allem fehlendes Wissen und Bedenken beim Datenschutz als Gründe, nicht die Leistung eines Sprachmodells. Ein Vorhaben ohne benannte Kennzahl und ohne beteiligte Nutzergruppe scheitert unabhängig vom eingesetzten Werkzeug.

Wann lohnt sich ein Berater vor Ort statt remote?

Vor allem dort, wo ein Ablauf an einer Maschine, am Empfang oder in einer Werkstatt hängt und sich schlecht aus der Ferne beobachten lässt. Reine Software- und Wissensarbeit lässt sich meist remote begleiten. Die Regionalseiten beschreiben, welche Branchen und Einrichtungen einen Ort prägen.

Entscheidungspfad

Wo fängt Ihr Vorhaben an?

Beantworten Sie die Fragen der Reihe nach. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, welche Seite Sie als Nächstes lesen sollten, keine Einstufung Ihres Betriebs.

Entscheidungspfad

    Alle Fragen und Ergebnisse als Liste
    • Was beschreibt Ihre Situation am besten?
      • Wir wissen nicht, wo wir anfangen sollen, Ergebnis: Nächster Schritt: die Readiness-Prüfung
      • Wir haben Dokumente, die niemand schnell findet, weiter mit: Sollen Kundinnen und Kunden direkt mit dem System sprechen, oder nur die Belegschaft?
      • Wir wollen wiederkehrende Arbeit automatisieren, weiter mit: Geht es um feste Abläufe mit klaren Regeln, oder um Aufgaben mit mehreren selbstständigen Schritten?
      • Wir haben Fragen zu Datenschutz oder KI-Verordnung, Ergebnis: Nächster Schritt: Datenflüsse klären
      • Wir suchen einen Ansprechpartner in unserer Region, Ergebnis: Nächster Schritt: Ihre Region
    • Sollen Kundinnen und Kunden direkt mit dem System sprechen, oder nur die Belegschaft?
      • Kundinnen und Kunden, Ergebnis: Nächster Schritt: KI-Chatbot für Unternehmen
      • Nur die Belegschaft, Ergebnis: Nächster Schritt: KI-Wissensmanagement
    • Geht es um feste Abläufe mit klaren Regeln, oder um Aufgaben mit mehreren selbstständigen Schritten?
      • Feste Abläufe mit klaren Regeln, Ergebnis: Nächster Schritt: Automatisierung mit n8n
      • Mehrere selbstständige Schritte, Ergebnis: Nächster Schritt: KI-Agenten
    • Ergebnis: Nächster Schritt: die Readiness-PrüfungDer KI-Readiness-Check geht sechs vorbereitende Punkte durch und zeigt am Ende, welcher davon zuerst zu klären ist.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: Ihre RegionDie KI-Beratung für Rheinland-Pfalz bündelt Landeszahlen und einen eigenen Entscheidungspfad; die Regionalseiten führen zu einzelnen Städten und Kreisen.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: Datenflüsse klärenDie Seite zu KI mit EU-Datenresidenz zeigt, wohin Daten in einem KI-System fließen; Fristen und Rollen der Verordnung stehen auf der Seite zum EU AI Act.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: KI-Chatbot für UnternehmenDie Seite zu KI-Chatbot für Unternehmen unterscheidet den Website-Assistenten vom internen Assistenten und ihre jeweiligen Anforderungen.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: KI-WissensmanagementDie Seite zu KI-Wissensmanagement beschreibt, wie eine interne Wissensquelle erfasst, gepflegt und tatsächlich genutzt wird.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: Automatisierung mit n8nDie Seite zu Prozessautomatisierung mit n8n zeigt den Weg vom ersten Workflow zu einem Ablauf, der sich betreiben lässt.
    • Ergebnis: Nächster Schritt: KI-AgentenDie Seite zu KI-Agenten zeigt, wo die Grenze für unbeaufsichtigtes Handeln liegt und wie sich ein Lauf nachvollziehen lässt.

    Themen

    Welches KI-Thema passt zu Ihrem Vorhaben?

    Vierzehn Themenseiten decken die Fragen ab, die vor einem KI-Vorhaben stehen: wie Wissen durchsuchbar wird, welches Modell und welcher Betrieb passen, wie sich wiederkehrende Arbeit automatisieren lässt, und welche Regeln aus Datenschutz und KI-Verordnung gelten. Jede Seite behandelt eine Entscheidung, keine Werbung für ein Werkzeug.

    01

    Wie verbreitet ist KI in deutschen Unternehmen wirklich?

    Drei aktuelle Erhebungen kommen auf unterschiedliche Anteile, weil sie unterschiedliche Gruppen befragen: alle Unternehmen ab zehn Beschäftigten, nur Betriebe ab zwanzig Beschäftigten oder gezielt den Mittelstand über mehrere Jahre. Die Zahlen widersprechen sich also nicht. Gemeinsam ist allen drei Erhebungen, dass die Mehrheit der befragten Unternehmen noch keine KI einsetzt.

    Wer eine einzelne Zahl zur KI-Nutzung in Deutschland zitiert, sollte dazu sagen, welche Erhebung gemeint ist.

    ErhebungBefragte UnternehmenAnteil mit KI-Einsatz
    Bitkom, März 2026ab 20 Beschäftigten41 %
    Destatis, Berichtsjahr 2025ab 10 Beschäftigten26 %
    KfW Research, Februar 2026Mittelstand, Zeitraum 2022 bis 202420 %
    Drei Erhebungen zur KI-Nutzung im Vergleich

    Auffällig ist weniger der Abstand zwischen den Werten als die gemeinsame Kehrseite: In jeder der drei Erhebungen hatte die Mehrheit der Unternehmen zum Zeitpunkt der Befragung noch keine KI im Einsatz.

    02

    Wie läuft ein KI-Vorhaben von der ersten Frage bis zum Betrieb?

    Ein Vorhaben durchläuft sechs Stationen: eine Potenzialanalyse, die Klärung der Datenlage, die Wahl der Betriebsform, eine schriftliche Übergabe von Rechten und Zugängen, die Umsetzung mit Beteiligung der späteren Nutzergruppe und zuletzt die Messung gegen die anfangs benannte Kennzahl. Jede Station erzeugt etwas Konkretes für die nächste.

    1. Potenzialanalyse

      Ein Abgleich, welche Abläufe wiederkehrend Zeit kosten, welche Daten dafür vorliegen und welche Kennzahl sich beobachten lässt.

    2. Datenlage klären

      Ein Blick auf Format, Aktualität und Zugriffsrechte der Unterlagen, mit denen das System arbeiten soll.

    3. Betriebsform festlegen

      Die Entscheidung, ob ein System im eigenen Haus, bei einem Partner oder in geteilter Form läuft.

    4. Übergabe und Rechte klären

      Eine schriftliche Liste aus Code, Zugängen, Konfiguration und Dokumentation, bevor die Umsetzung beginnt.

    5. Umsetzung mit Beteiligung

      Der Bau des Systems, während die spätere Nutzergruppe an Testfällen und Ausnahmen mitwirkt.

    6. Messung gegen die Kennzahl

      Der Abgleich mit der Zahl aus dem ersten Schritt, damit sich Ausbau oder Abbruch begründen lässt.

    03

    Woran scheitern KI-Vorhaben am häufigsten?

    Nach amtlicher Statistik nennen Unternehmen ohne KI-Einsatz vor allem fehlendes Wissen, Bedenken beim Datenschutz und mangelnde Vereinbarkeit mit vorhandenen Systemen als Gründe. Keiner dieser Gründe betrifft die Qualität eines Sprachmodells, sie betreffen Wissen, Organisation und die Daten selbst, also Punkte, die sich vor dem Start klären lassen.

    GrundAnteil
    Fehlendes Wissen72 %
    Bedenken beim Datenschutz60 %
    Fehlende Vereinbarkeit mit vorhandenen Systemen45 %
    Schwierigkeiten mit Datenverfügbarkeit oder -qualität44 %
    Zu hohe Kosten32 %
    Am häufigsten genannte Gründe gegen KI-Nutzung, Unternehmen ohne KI-Einsatz, Deutschland 2025

    04

    Was sollten Sie einen Umsetzungspartner fragen?

    Fünf Fragen zeigen mehr über einen Partner als ein Angebot: ob er an echten Daten statt an ausgesuchten Beispielen testet, ob er Grenzen benennt, ob eine fachliche Person das Ergebnis verstehen kann, wie er auf spätere Änderungen reagiert und ob seine Empfehlung unabhängig vom eingesetzten Werkzeug bleibt.

    • Testen an echten Daten

      01

      Bittet der Partner um eine Vorführung mit ausgesuchten Beispielen, oder um einen Test an Ihren eigenen, unbereinigten Unterlagen? Nur Letzteres zeigt, wo ein System im Alltag hängen bleibt.

    • Grenzen benennen

      02

      Sagt der Partner auch, wofür sich ein Ansatz nicht eignet, oder nur, wofür er sich eignet? Eine benannte Grenze ist informativer als ein zusätzliches Versprechen.

    • Verständlich statt technisch

      03

      Kann jemand aus Ihrem Fachbereich, nicht nur aus der IT, erklären, was das System am Ende tut? Sonst wird die spätere Wartung schwierig.

    • Umgang mit Änderungen

      04

      Wie reagiert der Partner, wenn sich nach dem Start herausstellt, dass eine Anforderung anders war als gedacht? Das sagt mehr als die erste Präsentation.

    • Unabhängigkeit der Empfehlung

      05

      Verkauft der Partner auch die Software, die er empfiehlt, oder berät er unabhängig vom eingesetzten Werkzeug? Beides ist legitim, aber gut zu wissen.

    05

    Welche Daten und welche Organisation müssen vorher klar sein?

    Sechs Punkte lassen sich vor dem Start prüfen: eine benannte, zuständige Person, ein technisch zugänglicher Ort für die relevanten Unterlagen, eine geklärte fachliche Freigabe, ein aufgeschriebener Ablauf, eine Antwort zum Umgang mit personenbezogenen Daten und eine Idee davon, wer das System später betreut.

    Checkliste

    Sechs Punkte vor dem Start

    0 von6

    Was offen bleibt, ist kein Grund zum Stopp, aber ein Punkt für das nächste Gespräch.

    Regionen

    Was prägt KI-Vorhaben in Ihrer Region?

    Dreizehn Seiten beschreiben Orte und Kreise zwischen Hocheifel und Rheinland: welche Branchen den Ort prägen, welche Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Nähe liegen und wann ein Vorhaben eher vor Ort als aus der Ferne begleitet wird. Der Firmensitz von iiterate liegt in Adenau.

    VERTRAUT VON TEAMS, DIE KI ERNST NEHMEN

    Klaus ButtenhauserElmar Thyen & Kaif AliEmilio Gonzalez & Moritz Maximilian SimonNico ClarkSwapnil Anand
    Ich habe einen Auftrag zur Programmierung eines RAG für einen LiveAvatar ausgeschrieben. Das Angebot der iiterate GmbH war das beste und ich habe diese Wahl nie bereut. Die Aufgabe wurde zu 100% zu meiner Zufriedenheit erlegt. Das Preis-Leistungsverhältnis von iiterate in diesem Auftrag war exzellent. Ich kann jedem anderen Unternehmen die Zusammenarbeit mit iiterate mit besten Gewissen empfehlen.
    Klaus ButtenhauserFounder
    Wir haben iiterate mit dem Konzept einer skalierbaren AR-Anwendung mit zahlreichen Funktionen angesprochen. Das Team von iiterate ist sehr einfallsreich und hat mit uns zusammengearbeitet, um die AR-Lösung zu finden, die am besten zu unseren Bedürfnissen passt. Von der Gestaltung der Benutzeroberfläche bis zur Auslieferung der endgültigen Anwendung haben sie in jeder Phase ein hohes Maß an Qualität und Flexibilität sichergestellt. Wir sind begeistert, diese Anwendung zu starten, und wir glauben, dass diese Anwendung unserer Marke helfen wird, sich erfolgreich in unserer Nische zu positionieren. Wir empfehlen iiterate mit voller Überzeugung jedem, der nach maßgeschneiderten AR Lösungen sucht.
    Elmar Thyen & Kaif AliCEO
    Wir möchten uns einen Moment Zeit nehmen, um unsere Wertschätzung für die herausragende Arbeit auszudrücken, die Sie bei der Entwicklung unserer Plattform bei E4RTH geleistet haben. Von Anfang an hat Ihr Team ein hohes Maß an Professionalität, Engagement und Fachwissen gezeigt. Besonders beeindruckt waren wir von Ihrem proaktiven Ansatz, Sie haben Ihre eigenen kreativen Ideen und Lösungen eingebracht, die das Endergebnis erheblich verbessert haben. Es war eine Freude, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das nicht nur umsetzt, sondern auch aktiv dazu beiträgt, das Projekt noch besser zu machen. Wir sind mit Ihrem Service sehr zufrieden und freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit in Zukunft fortzusetzen. Vielen Dank für Ihre ausgezeichnete Arbeit!
    Emilio Gonzalez & Moritz Maximilian SimonCEO & CSO
    The great strength of iiterate is the open-mindedness and ability to explore this rapidly shifting technology. If you're looking for someone to guide you in ground-breaking technical work, I really recommend these guys.
    Nico ClarkFounder
    Our project was an urgent need and when we reached out to Aashwin, he helped set the right track and achievable goals in the available time frame. The outcome and the final video was loved with positive remarks at our demonstration of the product and I would wholeheartedly credit Aashwin and his expertise for helping us communicate our ideas in a straightforward manner despite the complex nature of our cybersecurity field. Working with him was a joy, and his skills and ideas can be seen in the final results.
    Swapnil AnandCTO & Co-founder
    Vertraut von

    Häufige Fragen

    Was kostet eine KI-Beratung bei iiterate?

    Der Aufwand richtet sich nach Anwendungsfall, Datenlage und gewünschtem Funktionsumfang und lässt sich erst nach einem ersten Gespräch sinnvoll einschätzen. Eine pauschale Zahl ohne Kenntnis des Vorhabens wäre nicht belastbar.

    Läuft KI wirklich ohne Cloud, rein on-premise?

    Technisch ja: Sprachmodelle und RAG-Systeme lassen sich auf eigener Hardware oder in einer privaten Cloud betreiben. Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der benötigten Rechenleistung und der Frage ab, wer den Betrieb dauerhaft übernimmt.

    Für welche Unternehmen lohnt sich KI im Mittelstand?

    Dort, wo viel Wissen in Dokumenten steckt, wiederkehrende Fragen Zeit kosten oder Fachkräfte mit Routineaufgaben ausgelastet sind. Ob sich ein konkreter Anwendungsfall lohnt, zeigt sich erst, wenn vorher eine Kennzahl benannt und nach der Einführung geprüft wird.

    Wie schnell zeigt sich, ob ein KI-Projekt funktioniert?

    Das hängt vor allem von der vorher benannten Kennzahl ab. Steht sie fest, lässt sich schon an einem engen Testlauf mit echten Daten ablesen, ob ein Ansatz trägt, unabhängig von einem festen Zeitraum.

    Arbeitet iiterate auch vor Ort in Rheinland-Pfalz und NRW?

    iiterate hat seinen Sitz in Adenau, zwischen Eifel, Mittelrhein und Rheinland. Ob ein Vorhaben Termine vor Ort braucht, hängt vom Ablauf ab: Arbeit an Maschinen oder am Empfang lässt sich schlecht aus der Ferne beobachten, reine Software- und Wissensarbeit meist schon.

    Entwickelt iiterate auch vollständige Anwendungen, nicht nur einzelne KI-Bausteine?

    Ja. Neben der Beratung zu einzelnen Bausteinen entsteht bei iiterate auch vollständige Software, von der ersten Datenanbindung über die Benutzeroberfläche bis zum produktiven Betrieb.

    Weiterlesen

    Quellen

    1. 01 Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen beschäftigt sich mit KI Bitkom e.V., 2026-03-11 · bitkom.org
    2. 02 Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen Statistisches Bundesamt (Destatis), 2025 · destatis.de
    3. 03 Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen Statistisches Bundesamt (Destatis), 2025 · destatis.de
    4. 04 Künstliche Intelligenz kommt im Mittelstand immer häufiger zum Einsatz KfW Research, 2026-02-11 · kfw.de

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    Arthur C. Clarke

    “Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”