Was wir damit produzieren
Produkt- und Anwendungsbilder in vielen Varianten und Seitenverhältnissen, Erklär- und Messeclips, Vertonung in mehreren Sprachen mit einer durchgehenden Stimme, sowie 3D-Ausgangsmaterial aus vorhandenen Fotos.
Der wirtschaftliche Punkt ist selten das einzelne Motiv. Er liegt dort, wo dasselbe Motiv in acht Formaten, vier Sprachen und zwei Jahreszeiten gebraucht wird und eine klassische Produktion jedes Mal von vorn beginnt.
Woran generative Medienproduktion tatsächlich scheitert
Nicht an der Bildqualität. Sie scheitert an der Konsistenz über eine Serie, an exaktem Text im Bild, an markengenauen Logos und an allem, was ein reales Produkt millimetergenau zeigen muss. Wo diese Anforderungen bestehen, steuern wir über Referenzbilder, Masken und Strukturführung statt über längere Prompts, und wo das nicht reicht, ist Fotografie der kürzere Weg.
Der zweite Stolperstein ist Reproduzierbarkeit. Ein Bild, das in sechs Monaten in einer anderen Größe gebraucht wird, lässt sich nur nachstellen, wenn Modell, Version, Seed und Einstellungen dokumentiert sind. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Glücksspiel.
Kennzeichnung und Rechte
Seit dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung, dass synthetische Bild-, Ton- und Videoinhalte als solche erkennbar sind, maschinenlesbar und bei Deepfakes auch für den Betrachter. Wir liefern Material mit gesetztem IPTC-Herkunftsfeld aus und richten die sichtbare Kennzeichnung dort ein, wo das Medium erscheint. Diese Website arbeitet selbst so; die Bildnachweise zeigen das Ergebnis.
Vor der ersten Veröffentlichung zu klären, nicht danach: was der jeweilige Anbieter an Nutzungsrechten einräumt, und dass ein rein maschinell erzeugtes Werk in der EU keinen urheberrechtlichen Schutz genießt. Ein generiertes Logo ist gegen Nachahmung schlechter zu verteidigen als ein gezeichnetes.
Wie wir arbeiten
Wir betreiben die Modelle über eigene Zugänge statt über eine Abo-Oberfläche. Das entscheidet über drei Dinge: welche Modelle überhaupt zur Wahl stehen, was ein Asset kostet, und wo die Eingabedaten verarbeitet werden. Bei sensiblem Material ist Letzteres die eigentliche Frage.
Am Anfang steht ein kleiner Durchlauf an echtem Material aus Ihrem Fall, nicht ein Angebot über eine Mediathek. Danach ist absehbar, was reproduzierbar geht und was nicht.













