Computational Design · Rheinland-Pfalz und NRW

Computational Design: parametrische Werkzeuge, Grasshopper-Plugins und generative Grundrisse

Ein Entwurf, der als Regel geschrieben ist, lässt sich hundertmal ausrechnen. Ein Entwurf, der als Zeichnung vorliegt, muss hundertmal gezeichnet werden.

Disziplin
Parametrisches und generatives Design
Werkzeuge
Rhino, Grasshopper, C#, Python, Three.js
Ergebnisse
Definitionen, eigene Plugins, Web-Konfiguratoren
Standort
Adenau, Kreis Ahrweiler, Eifel

01 · Grundlage

Computational Design in einem Absatz, für Entscheider

Computational Design heißt: Sie beschreiben Ihr Gebäude, Ihre Anlage oder Ihr Produkt nicht mehr als fertige Geometrie, sondern als Satz von Regeln und Maßen, aus denen die Geometrie gerechnet wird. Ein Rastermaß, eine Bautiefe, eine Stückzahl, eine Fluchtweglänge, eine Fertigungsgrenze, ein Materialpreis: das sind die Eingaben. Das Modell ist die Rechnung dazwischen, und die Zeichnung ist nur noch ihr Ergebnis. Was dabei entsteht, ist kein hübscheres CAD, sondern eine andere Kostenstruktur. Die erste Variante kostet mehr als eine gezeichnete Variante, weil zuerst die Regel geschrieben werden muss. Die zweite bis zweihundertste kostet fast nichts. Genau dort liegt der Nutzen: bei Serien, bei Ausschreibungen mit mehreren Ausführungen, bei Produkten, die pro Kunde anders aussehen, und überall dort, wo heute jemand dieselbe Zeichnung mit anderen Zahlen noch einmal von Hand aufbaut.

Parametrisches Design ist der Teil davon, in dem Sie die Regel steuern: Sie drehen an Parametern und sehen sofort, was herauskommt. Generatives Design ist der Teil, in dem die Maschine den Parameterraum selbst durchsucht und Ihnen die Varianten sortiert vorlegt, die Ihre Bedingungen erfüllen. Beides braucht dieselbe Grundlage: ein Modell, das rechnet, statt zu posieren.

Wer Varianten von Hand zeichnet, bezahlt jede Variante einzeln. Wer die Regel schreibt, bezahlt sie einmal.

02 · Demonstration

Eine Regel, drei Regler, ein Grundriss

Unten steht kein Bild, sondern eine kleine Regel. Drei Parameter beschreiben ein Modulraster in einer Halle: Rastermaß, Bautiefe und Anzahl der Module. Die Geometrie und alle Zahlen darunter werden aus diesen drei Werten gerechnet, während Sie schieben. Das ist genau das Prinzip, nach dem ein echtes parametrisches Modell arbeitet, nur mit drei Parametern statt mit dreihundert.

Demonstration · stark vereinfacht Modulraster · Grundrissansicht

Die orange Zone ist ein angenommenes Erschließungsband von 1,80 m Tiefe. Ohne aktiviertes JavaScript zeigt die Zeichnung den Ausgangszustand.

Grundrissansicht eines Modulrasters Rechteckiger Grundriss mit senkrechten Rasterlinien, einem Erschließungsband an der Unterkante und Bemaßung für Länge und Tiefe. Die Werte stehen als Text unter der Zeichnung und in den vier Kennzahlen darunter. 21,60 m Fassadenlänge Bautiefe 9,00 m · 18 Module à 1,20 m
Fassadenlänge
21,60m
Bruttofläche
194,4
Fläche ohne Erschließung
155,5
Fläche je Modul
10,80

Diese Demonstration rechnet vier Zahlen aus drei Reglern. Ein produktives Modell rechnet dieselbe Kette weiter: Fluchtweglängen und maximale Rettungsweglängen, Achsabstände gegen das Tragwerk, Fensteranteile, Materiallisten je Variante, Fertigungsgrenzen des Zulieferers und die Kosten, die daran hängen. Der Unterschied ist die Anzahl der Bedingungen, nicht die Art der Arbeit. Die Zahlen oben sind Rechenergebnisse dieser Seite und keine Projektkennzahlen.

03 · Anwendung

Wo es sich rechnet

Parametrik lohnt sich nicht überall. Sie lohnt sich dort, wo dieselbe Entscheidung mehrfach mit anderen Zahlen getroffen wird. Sechs Felder, in denen das regelmäßig der Fall ist.

01

Serienvarianten

Ein Produkt, das pro Kunde anders ist: eine Maschineneinhausung nach Aufstellmaß, ein Treppenlauf nach Geschosshöhe, ein Regalsystem nach Raumbreite. Statt für jede Anfrage neu zu konstruieren, gibt der Vertrieb Maße ein und bekommt Geometrie, Stückliste und Preisgerüst aus derselben Rechnung. Der Konstrukteur prüft dann Ausnahmen statt Regelfälle.

02

Parametrische Flächenbewertung

Ein Grundstück, eine Bestandshalle, ein Geschossgrundriss: Wie viel nutzbare Fläche trägt das wirklich, unter welcher Belegungsregel, mit welchem Erschließungsanteil? Eine parametrische Flächenbewertung beantwortet das als Funktion und nicht als Einzelfall, und sie liefert dieselbe Antwort für zwanzig Standorte in derselben Nacht.

03

Fassaden

Fassaden sind der Klassiker, weil hier alles zusammenkommt: ein Raster, das aufgehen muss, Paneelgrößen, die eine Fertigungsgrenze haben, Öffnungsanteile, die eine bauphysikalische Vorgabe erfüllen, und eine Stückliste, die jeder Änderung folgt. Ein parametrisches Fassadenmodell macht die Kollision zwischen diesen vier sichtbar, bevor sie auf der Baustelle sichtbar wird.

04

Möbel und Ladenbau

Ladenbau ist Serienfertigung mit ständigen Ausnahmen. Aus einem parametrischen Modell fällt nicht nur das Rendering, sondern auch der Zuschnittplan, die Beschlagliste und die Verschnittquote je Plattenformat. Wer den Zuschnitt aus derselben Quelle wie die Ansicht zieht, hat den häufigsten Fehler im Ladenbau strukturell entfernt.

05

Anlagenbau und Layoutplanung

Maschinen brauchen Stellfläche, Bedienradien, Wartungszugänge und Wege dazwischen. Das ist ein Packproblem mit Nebenbedingungen, und Packprobleme sind für Software leichter als für Menschen. Ein Layoutmodell schlägt Anordnungen vor, misst Wegelängen und markiert Verstöße, statt sie im Aufmaß zu finden.

06

Wettbewerbe und Ausschreibungen

In einem Wettbewerb ist Zeit die knappe Ressource und die Anzahl geprüfter Varianten der Unterschied. Ein Modell, das über Nacht dreihundert Ausführungen rechnet und nach Kennzahl sortiert, verschiebt die Arbeit von der Produktion der Varianten auf die Beurteilung der Varianten. Das ist die Arbeit, für die Sie Architekten bezahlen.

04 · Werkzeuge

Der Werkzeugstand

Werkzeuge sind Mittel, keine Position. Diese hier setzen wir ein, weil sie sich im Projekt schneiden lassen: eine Definition kann zum Plugin werden, ein Plugin kann in den Browser wandern, und alles kann eine Datei erzeugen, die die Fertigung lesen kann.

RhinoNURBS-Kern für Freiformflächen und saubere Kanten. Rhino ist die Umgebung, in der das Modell entsteht und in der die Konstruktion es auch ohne uns weiterbearbeiten kann.
GrasshopperDie visuelle Programmierumgebung in Rhino. Hier wird die Regel gebaut. Definitionen bleiben lesbar und editierbar, damit ein Team sie nach dem Projekt selbst anpassen kann.
C# und PythonWo eine Definition unübersichtlich oder langsam wird, wandert die Logik in Code. C# für kompilierte Komponenten und eigene Plugins, Python für Datenaufbereitung, Prüfregeln und Batch-Läufe über viele Varianten.
Three.js und WebGLDamit ein Modell nicht in der Konstruktion bleibt: dieselbe Regel als Konfigurator im Browser, den Vertrieb und Kunde ohne CAD-Lizenz bedienen. Läuft auf eigener Infrastruktur, ohne Abhängigkeit von einer fremden Plattform.
Eigene Plugins Wiederkehrende Logik als eigene Grasshopper-Komponente statt als kopierte Gruppe. Das ist der Punkt, an dem Firmenwissen zu einem Werkzeug wird, das im ganzen Team gleich funktioniert. Zur Grasshopper-Plugin-Entwicklung
Schnittstellen Ein Modell ist erst dann fertig, wenn etwas daraus herausfällt, das jemand anders braucht: IFC für die Planung, DXF und STEP für die Fertigung, CSV und XLSX für Stücklisten und Kalkulation, glTF für die Ansicht im Browser.

05 · Verbindung

Wo KI und Computational Design zusammenkommen

Ein Sprachmodell erzeugt keine tragfähige Geometrie und ersetzt keinen Solver. Es ist an drei Stellen trotzdem nützlich, und alle drei setzen voraus, dass die Geometrie weiter aus einer Regel kommt und nicht aus einer Vorhersage.

01

Das Sprachmodell als Parameterassistent

Der Weg von einer Anforderung in Prosa zu einem Parametersatz ist heute Handarbeit. Ein Modell kann eine Anfrage lesen, die genannten Maße und Bedingungen extrahieren und daraus einen Vorschlag für die Eingabewerte bauen, den ein Mensch bestätigt. Die Geometrie rechnet danach weiter Grasshopper, nicht das Sprachmodell. Der Assistent füllt das Formular, er entwirft nicht.

02

Bewertung vieler Varianten

Wenn ein Modell dreihundert Varianten rechnen kann, entsteht sofort das nächste Problem: Jemand muss sie ansehen. Hier hilft Automatisierung wirklich, weil sie zählbar arbeitet. Kennzahlen je Variante, Ausschluss der Verstöße gegen harte Bedingungen, Gruppierung ähnlicher Lösungen, eine Rangfolge nach dem Kriterium, das Sie vorgeben. Die Auswahl bleibt eine menschliche Entscheidung, die Vorsortierung nicht.

03

Wissens-RAG über Normen und interne Regelwerke

Die Bedingungen eines Modells stehen selten im Modell. Sie stehen in Normen, Landesbauordnungen, Werksstandards, Zuliefererdatenblättern und in dreißig Jahren Projektakten. Ein RAG-System über genau diese Dokumente beantwortet Fragen mit Fundstelle statt aus dem Gedächtnis und kann dieselben Belege an eine Prüfregel im Modell weiterreichen. Das ist die Verbindung zwischen unserem KI-Schwerpunkt und der Geometrie: RAG-Implementierung, auf Wunsch offline und on-premise, damit interne Regelwerke das Haus nicht verlassen.

Zur Einordnung nach EU AI Act: Ein Assistent, der Parameter vorschlägt, und eine Suche über eigene Dokumente sind andere Fälle als ein System, das eigenständig entscheidet. Welche Pflichten für Ihren konkreten Aufbau gelten, gehört in die Architektur und nicht in eine Fußnote. Mehr dazu unter EU AI Act und DSGVO-konforme KI.

06 · Belege

Gebaut, nicht behauptet

Computational Design lässt sich schlecht versprechen und gut zeigen. Die folgenden Aufnahmen stammen aus zwei eigenen Anwendungen, die auf dieser Maschine laufen, und sind Bildschirmaufnahmen der laufenden Programme, keine Entwürfe.

Elf Sekunden aus dem Mechanism Lab: Ein Malteserkreuzgetriebe wird vom durchlaufenden Antrieb schrittweise weitergeschaltet, und die Zahlen rechts ändern sich mit der Stellung mit. Die Aufnahme lädt erst, wenn Sie sie starten.
Bildschirmaufnahme des Mechanism Lab mit einem dreidimensional gerenderten Planetengetriebe, beschriftet mit Sonnenrad, festgehaltenem Hohlrad und Steg, daneben eine Tafel mit den laufenden Zahlenwerten.
Mechanism Lab, Planetengetriebe: Zähnezahlen, Achsabstand und Übersetzung stehen als gerechnete Werte neben der Geometrie, die aus denselben Werten entsteht.
Bildschirmaufnahme von Tessera-Mosaic in der Vorlagenansicht: der druckfertige Bogen mit nummerierten Malflächen und der vollständigen Farblegende darunter.
Tessera-Mosaic, Vorlagenbogen: 574 Regionen und 24 Farben, aus einem gemeinfreien Gemälde der mitgelieferten Galerie gerechnet. Der Bogen ist Vektorgeometrie aus einer Regelkette, kein nachgezeichnetes Bild.
Bildschirmaufnahme von Tessera-Mosaic in der Vorschauansicht: das auf vierundzwanzig Farben reduzierte Bild neben einer Legende mit Nummer, Farbwert und Flächenanteil je Farbe.
Dieselbe Rechnung, andere Ansicht: Jede Farbe trägt ihren Flächenanteil, also die Kennzahl, an der sich entscheidet, ob eine Palette taugt. Genau so hängen in einem parametrischen Modell Kennzahlen an der Geometrie.

Das Folgende sind eigene Anwendungen und Projekte, jede mit einer Tatsache, die auf der jeweiligen Seite steht.

R&D Lab Mechanism Lab Sechzig Mechanismen in zehn Kapiteln, jeder von exakter Kinematik getrieben. Die Zahlen im Bedienfeld werden an derselben Lösung gemessen, die auch die Geometrie platziert. Ansehen R&D Lab Tessera-Mosaic Eine Kette aus zwölf Schritten, die ein Bild in einen malbaren Bogen übersetzt, mit höchstens 96 Farben und einer Mindestbreite als echtem Kriterium. Nichts verlässt den Browser-Tab. Ansehen R&D Lab Patient Art Dreihundert Musterfamilien in achtzehn Kategorien, jede parametrisch und pro Startwert reproduzierbar. Reproduzierbarkeit über einen Startwert ist dieselbe Disziplin, die ein Konfigurator braucht. Ansehen R&D Lab Prereq Ein Abhängigkeitsatlas mit 130 Fähigkeiten und 348 begründeten Kanten, dazu dreizehn Invarianten, die den Lauf bei einem Verstoß abbrechen. Genau so sieht eine harte Nebenbedingung aus. Ansehen R&D Lab Contradiction TRIZ als Arbeitsgerät: 1 248 Matrixfelder und 40 erfinderische Prinzipien für den Fall, dass eine Verbesserung eine andere Größe verschlechtert. Zielkonflikte sind der Normalfall im parametrischen Entwurf. Ansehen Projekt Floorplan AI Verwandelt einen Grundriss, ob gescannt, skizziert oder digital, in strukturierte Daten. Das ist der Einstiegspunkt für jede Grundrissoptimierung: Ohne strukturierte Fläche gibt es nichts zu optimieren. Ansehen Projekt Inside the Line Eine vollständige Zementlinie, maßstäblich aus Maßen gebaut und in zwölf Stationen begehbar, von der Abbauwand bis zum beladenen Lkw. Aus Maßen gebaut heißt: aus Daten, nicht aus Skizzen. Ansehen Fallstudie Was ist Grasshopper 3D Die Einordnung für Entscheider, die den Begriff zum ersten Mal auf einem Angebot lesen und wissen wollen, was er für Termine und Kosten bedeutet. Ansehen Signals Definition als Dienst Wie aus einem Grasshopper-Modell ein Web-Konfigurator wird, den Vertrieb und Kunde ohne CAD-Lizenz bedienen. Lesen

Alle genannten Anwendungen sind im R&D Lab und unter Projekte vollständig beschrieben.

07 · Fragen

Häufige Fragen zu Computational Design

Die erste Variante ist teurer, alle weiteren sind deutlich billiger. Der Aufwand liegt im Schreiben der Regel, nicht im Erzeugen der Geometrie. Die nüchterne Frage vor dem Start lautet deshalb nicht, ob Parametrik gut ist, sondern wie viele Varianten Sie in den nächsten zwölf Monaten wirklich brauchen. Bei drei Varianten zeichnen Sie schneller. Bei dreißig hat sich das Modell bezahlt, und ab da ist jede weitere Variante fast kostenlos.

Nur dann, wenn Ihr Team die Definition selbst weiterentwickeln soll. Wenn das Ergebnis ein Konfigurator im Browser oder ein Datenexport für die Fertigung ist, braucht niemand bei Ihnen eine Rhino-Lizenz. Wenn die Konstruktion dagegen selbst am Modell arbeiten soll, ist Rhino der sinnvolle Ort dafür, weil das Modell dann in derselben Umgebung liegt wie die übrige Konstruktion.

Ja, dafür wird es gebaut. Definitionen bleiben lesbar strukturiert und benannt, kompilierte Komponenten kommen mit Quellcode. Was ein Team danach damit macht, entscheidet das Team. Wir halten die Übergabe so, dass diese Entscheidung offen bleibt und nicht durch eine undurchsichtige Datei vorweggenommen wird.

Parametrisch heißt: Sie setzen die Werte, das Modell rechnet eine Lösung. Generativ heißt: Sie setzen Bedingungen und ein Zielkriterium, und das System durchsucht den Parameterraum und legt Ihnen die Lösungen vor, die durchkommen. Generativ setzt parametrisch voraus. Ohne rechnende Regel gibt es nichts zu durchsuchen.

Ja. Es gibt zwei Bauarten. Entweder die Regel wird in JavaScript nachgebaut und läuft vollständig im Browser des Nutzers, was schnell ist und ohne Server auskommt. Oder die Grasshopper-Definition bleibt die Quelle und läuft als Dienst auf einem Server, den der Browser anfragt. Die erste Variante passt zu einfachen Regeln und öffentlichem Vertrieb, die zweite zu komplexer Geometrie und interner Nutzung.

Sinnvoll ist KI beim Lesen von Anforderungen, beim Vorsortieren vieler Varianten und beim Auffinden der Regel, die für einen Fall gilt. Nicht sinnvoll ist sie beim Erzeugen der Geometrie selbst. Eine Fläche, die ein Sprachmodell erfunden hat, hat keine Herkunft und keine prüfbare Bedingung. Geometrie kommt aus dem Solver, Text und Vorauswahl können aus dem Modell kommen.

Das ist eine Architekturfrage und wird als solche entschieden. Ein Modell, das lokal in Rhino läuft, verlässt Ihr Netz ohnehin nicht. Für die KI-Anteile ist ein On-Premise-Aufbau möglich, bei dem Sprachmodell und Dokumentenindex auf Ihrer eigenen Hardware liegen.

Ja. Unser Sitz ist Adenau im Kreis Ahrweiler, und in RLP und NRW sind Termine vor Ort der Normalfall. Parametrische Arbeit ist darüber hinaus gut aus der Ferne zu leisten, weil das Ergebnis eine Datei ist und die Abstimmung am Modell stattfindet. Wo Nähe das Projekt voranbringt, kommen wir.

Nächster Schritt

Sie haben eine Aufgabe, die dreißigmal fast gleich ist?

Das ist die Art von Aufgabe, für die parametrische Werkzeuge gebaut sind. Schildern Sie den Fall, und wir sagen Ihnen nüchtern, ob sich eine Regel lohnt oder ob Zeichnen in Ihrem Fall der kürzere Weg ist.

Arthur C. Clarke

“Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”